In einer Erklärung, die den Lusa-Nachrichten zugesandt wurde, weist dstelecom darauf hin, dass mit dem Ausbau des Multi-Betreiber-Glasfasernetzes die Abdeckung in diesen Gemeinden, in denen das Unternehmen seit 2014 tätig ist, "erheblich verstärkt wird".
"Durch diese Multi-Betreiber-Infrastruktur werden die Gemeinden nicht nur über digitale Autobahnen an die Zukunft angeschlossen, sondern haben auch die Freiheit, zwischen den wichtigsten Telekommunikationsbetreibern und den Dienstleistungspaketen zu wählen, die ihren Bedürfnissen am besten entsprechen", sagt das Unternehmen.
Im Minho-Tal, in der Gemeinde Monção, "wird das Glasfasernetz rund 2.500 neue Haushalte erreichen, so dass die Gesamtzahl der angeschlossenen Familien auf etwa 16.000 steigt".
"Die Gemeinden Merufe, Podame, Riba de Mouro und Tangil sind nun zum ersten Mal versorgt, so dass der Versorgungsgrad in der Gemeinde 98 % beträgt.
In der Nachbargemeinde Melgaço "wird die Maßnahme dafür sorgen, dass mehr als tausend neue Haushalte an das Netz angeschlossen werden, so dass insgesamt etwa 7 700 Familien Zugang zum Glasfasernetz mit mehreren Betreibern haben und somit 90 % der Bevölkerung erreicht werden".
Im Lima-Tal wird das Vorhaben in der Gemeinde Arcos de Valdevez "etwa 600 neuen Haushalten zugute kommen, so dass insgesamt mehr als 17 800 Familien, d. h. 97 % der Bevölkerung, Zugang zu modernsten Breitbanddiensten erhalten werden".
In Ponte da Barca wird das Glasfasernetz "etwa 1 200 neue Haushalte und damit insgesamt rund 9 100 Familien erreichen".
"Die Gemeinden Britelo, Lindoso und Entre Ambos-os-Rios werden in das neue Netz einbezogen, so dass 98 % der Gemeinde Zugang zum Glasfasernetz haben werden", so das Unternehmen.
Der Ausbau des Netzes garantiert nicht nur Hochgeschwindigkeitsinternet, sondern ermöglicht es den Einwohnern der vier Gemeinden auch, zwischen verschiedenen Telekommunikationsbetreibern zu wählen, was den Wettbewerb fördert und den Zugang zu günstigeren Preisen und einer größeren Vielfalt an Dienstleistungen garantiert.
"Mit diesem neuen Ausbau wollen wir in Gebieten, die in Bezug auf die technologische Infrastruktur traditionell weniger begünstigt sind, eine qualitativ hochwertige Anbindung bieten und Wettbewerbsfähigkeit und Innovation fördern. Dies ist ein weiterer Schritt in unserem Engagement zur Förderung der digitalen Inklusion und zur Verringerung der Ungleichheiten beim Internetzugang", wird der CEO von dstelecom, Ricardo Salgado, in der Mitteilung zitiert.